Willkommen bei der NMUN-Delegation
der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg

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Willkommen

Im März 2018 dürften wir den Inselstaat Barbados auf der weltweit größten UN-Simulation in New York vertreten!

Es handelt sich dabei um die National Model United Nations-Konferenz, die die renommierteste Simulation der Vereinten Nationen ist. Sie wurde erstmals 1946 nach der Gründung der Vereinten Nationen abgehalten und findet seitdem jährlich beim UN-Hauptquartier in New York statt.


Erstmalig sendete die Martin-Luther-Universität 2018 eine NMUN-Delegation, die aus zwölf Studierenden bestand und Barbados vertreten dürfte.  Auch für 2019 wollen wir wieder eine Delegation entsenden – die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 4. Juni (Mitternacht)!
Wir möchten mit dieser Internetseite über die NMUN-Delegation der Martin-Luther-Universität und entsprechende Fördermöglichkeiten dieses Projekts informieren.

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Teilnehmen

Das Auswahlverfahren für die nächste MLU-Delegation läuft! Wenn Du mehr erfahren willst und/oder Fragen hast, besuche den Informationsabend am 29. Mai 2018 um 18 Uhr im Steintorcampus, Gebäude C2, R 2.44.0.

Bewirb‘ Dich jetzt mit Deinem Lebenslauf und einem formlosen Motivationsschreiben bis zum 4. Juni 2018 (Mitternacht). Schicke Deine Unterlagen einfach an Josephin Winkler. Gegebenenfalls wirst Du dann zu den Auswahlgesprächen eingeladen, die voraussichtlich am 12. und 19. Juni an der MLU stattfinden werden. Dieses Prozedere ist notwendig, weil es aufgrund der hohen Kosten leider nur wenige Plätze gibt, die wir mit den motiviertesten Studierenden füllen wollen. Die Teilnahme ist zeitaufwendig, deshalb solltest Du auch richtig Lust auf das Projekt haben – es lohnt sich!  Wirst Du nach dem Gespräch für die Delegation genommen, laden wir Dich zum Kennenlerntreffen am 26. Juni ein.

Plakat MLU


Kosten: Grundsätzlich wollen wir jedem/jeder die Chance geben, an diesem Projekt teilnehmen zu können! Wir sind für die Finanzierung des Projektes auf Spenden von Förderern und Projektgelder angewiesen; dabei können wir nicht voraussehen, wie viel Förderung für das Projekt gesammelt werden kann und wie sich der Dollar-Kurs entwickelt. Bei einer Delegation mit acht Studierenden haben wir bspw. Ausgaben in Höhe von ca. 20.000 € (inkl. Unterkunft, Flüge, Tagegeld in New York für Verpflegung, Fahrtkosten etc.).  Deshalb erheben wir eine Teilnahme-Gebühr von 500€, die in Raten zu je 250€ fällig werden. In diesem Preis enthalten sind zwei UN-Simulationen (GerMUN, NMUN) mit Unterkunft (u.a. acht Nächte direkt am Times Square in New York)  und Teilnahmegebühren (GerMUN, NMUN), im Falle von GerMUN auch die Verpflegung und die Fahrtkosten. Wenn wir nicht genügend Förderung bekommen, was auch von dem Engagement der Teilnehmenden selbst abhängt, müssen ggf. auch der Flug und die Tagegelder in New York selbst übernommen werden.

Gleichzeitig wollen wir niemanden ausschließen! Wer die 500€ nicht auftreiben kann, aber sehr vielversprechend ist, wird von uns individuell unterstützt. Eine Bewerbung lohnt sich also trotzdem. Außerdem ist es möglich, dass wir genügend Förderung erhalten, um jedem/jeder Teilnehmenden einen Teil des Geldes im Nachhinein zurückerstatten zu können.

NMUN

Was sind MUNs und NMUN im Speziellen?

Model United Nation (kurz: MUN) sind Planspiele zu den Vereinten Nationen – hier wird simuliert, was bei den Vereinten Nationen passiert. Seit der Gründung der Vereinten Nationen im Jahr 1946 wurden die Vereinten Nationen (Model United Nations) mit ihren Ausschüssen simuliert.  Im Hauptquartier der UN in New York findet seither die Konferenz unter dem Namen “National Model United Nations” statt und erhält stetigen Zuwachs an Teilnehmer*innen und Ausrichtungsorten.  Während der fünftägigen Sitzungswoche wird die Arbeit von Diplomat*innen und Politiker*innen realitätsnah simuliert und somit ein größeres Verständnis für internationale Politik und Diplomatie entwickelt. Die Delegationen werden von Universitäten aus der ganzen Welt repräsentiert, wobei deutsche Universitäten schon auf eine lange Geschichte der erfolgreichen Teilnahme zurückblicken.

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Die Vorbereitung und Teilnahme an der Simulation lehrt die Studierenden nicht nur über –  sondern lässt sie –  Internationale Beziehungen, Diplomatie und im Besonderen die Arbeits- und Funktionsweise der Vereinten Nationen hautnah erleben. Nicht zuletzt durch den Aspekt des diplomatischen Wettbewerbs werden die Fähigkeiten des öffentlichen Redens und Debattierens, Recherchierens und kritischen Denkens, Teamarbeit und Leadership, geschult. Die Studierenden, während der Konferenz Delegierte genannt, repräsentieren den UN-Mitgliedstaat, für den sie sich vorab beworben haben, in diversen UN-Ausschüssen. Das Ergebnis der von den Delegationen geführten Verhandlungen in den jeweiligen Komitees ist eine erarbeitete Resolution, welche konkrete Lösungsansätze und politische Maßnahmen festschreibt. Diese kann für spätere reale Diskussionen mit Entscheidungsträgern oder auch für die Bildung der Öffentlichkeit als Grundlage dienen.

Die Veranstaltung bietet zudem ein Forum für kulturellen und interdisziplinären Austausch, sowohl auf diplomatischer wie auch persönlicher Ebene. NMUN fördert also nicht nur die interkulturellen Kompetenzen, es dient auch gleichzeitig dem Globalen Lernen und der Ausbildung von Weltbürger*innen!

In Vorbereitung auf die Debatten bei der NMUN hatten wir die Ehre, von der Permament Mission of Barbados zu einem Briefing empfangen zu werden. Vielen Dank nochmals!

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Seminar

Die Delegation wird im Rahmen eines Seminars, das vom Lehrstuhl für Internationale Beziehungen und europäische Politik (Prof. Johannes Varwick) ausgerichtet wird, auf die Simulation vorbereitet. Das Seminar wird innerhalb der “Allgemeinen Schlüsselqualifikationen” (ASQ) angeboten. Geleitet wird das Seminar von Josephin Winkler M.A., welche auch die Delegation als Betreuerin („Faculty Advisor“) nach New York begleiten wird. Der Lehrstuhl erweitert mit diesem Seminar seinen Arbeitsschwerpunkt Vereinte Nationen und ermöglicht damit ein besseres und v.a. nachhaltigeres Verständnis des Themas.

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Josephin Winkler, Seminarleiterin und Faculty Advisor der Delegation –

Im Seminar wird im ersten Teil das Grundwissen zu den Vereinten Nationen vermittelt. Im zweiten Teil bereiten wir uns auf das Land vor, das wir in New York vertreten werden. In den Sitzungen üben wir aber auch diplomatische Reden und das Schreiben von Positionspapieren (s.u.).

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Zur Vorbereitung auf die Simulation in New York wird die Delegation im Dezember an eine kleine Simulation in Halle abhalten, die eigens für das Üben der „Rules of Procedure“, des Resolutionsschreibens und des diplomatischen Verhaltens durchgeführt wird. Dafür müssen die Studierenden vorher sogenannte „Position Paper“ schreiben, die die Position ihres Landes zum Agenda-Thema beleuchtet und mögliche Lösungsansätze vorgibt.

Im Februar fährt die Delegation dann voraussichtlich zur deutschlandweiten GerMUN, wo sie das erste Mal auf andere Delegationen treffen wird und ihr Gelerntes in größeren Komitees unter Beweis stellen kann. Dann ist die Delegation bestens auf die weltweit größte Simulation in New York vorbereitet, in denen sie in Komitees mit bis zu 400 anderen Studierenden sitzen werden.

 

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Delegation

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Das Projekt möchte jungen Erwachsenen die Möglichkeit geben, sich persönlich weiterzuentwickeln und ihr Verständnis internationaler Problemlagen zu fördern. Die Veranstaltung bietet zudem ein Forum für interkulturellen und interdisziplinären Austausch. So werden die Studierenden in New York  ebenfalls eine vertretende Rolle für die Martin-Luther-Universität, für Halle (Saale) und Sachsen-Anhalt, als auch ganz Deutschland einnehmen und diese im Zusammentreffen mit Studierenden aus aller Welt bekannt machen. Die Studierenden bekommen die Chance sich mit jungen Menschen mit gleichen Interessen aus der ganzen Welt zu vernetzen.

Die zwölf Teilnehmer*innen der Delegation wurden in einem schriftlichen und mündlichen Auswahlverfahren ausgewählt. Sie zeichnen sich neben ihrem Interesse für Internationale Politik und im speziellen der Vereinten Nationen, sehr guten Englischkenntnissen und einer überdurchschnittlichen Bereitschaft zum Engagement durch ihre interdisziplinären Studiengänge aus. Die Studierenden werden angeregt, die Erfahrungen aus dem Projekt durch die anschließende Berichterstattung u.ä. zurück in die Heimat zu tragen und es als Inspiration für neue Projekte zu nutzen.

DIE NMUN-DELEGATION 2017/2018

Pia Jorks

Studienfächer: B.A. Politikwissenschaften (120)/ Wirtschaftswissenschaften (60)

„Die Arbeit der Vereinten Nationen im Kampf für die universellen Menschenrechte,  die Erhaltung unserer Lebensgrundlage und nachhaltige Entwicklung  halte ich für bewundernswert und unverzichtbar. Trotz institutionellen Schwächen gibt es keine vergleichbare Organisation, unter welcher die größten Herausforderungen der Menschheit in überstaatlicher Kooperation angegangen werden.
Teil der NMUN-Delegation  zu sein, sehe es als Chance mein bisheriges Wissen über Diplomatie und internationale Beziehungen zu erweitern, sowie interkulturellen Austausch zu fördern. Diese Erfahrungen möchte ich auch in Zukunft nutzen um auf internationaler Ebene etwas zu bewegen. “

Christina Graf

Studienfächer: B.A. Wirtschaftswissenschaften (120)/ Soziologie (60)

„An den Vereinten Nationen fasziniert mich insbesondere das Ausmaß der Sachverhalte über die dort täglich debattiert wird. Wie viele Länder dort gemeinsam an Lösungen für die globalen Probleme von heute und an einer sicheren Welt für uns und zukünftige Generationen arbeiten.“

Philip Maximilian Jokic

Studienfächer: B.A. Politikwissenschaft (120)/ Südslavistik (60)

„Mitglied der ersten NMUN Delegation zu sein, ermöglicht mir das im Studium erlernte Wissen endlich praktisch anzuwenden. Ich empfinde es als Ehre und Herausforderung mich in solch einem internationalen Rahmen mit Studierenden austauschen zu können. Trotz dass die Vereinten Nationen in vielerlei Hinsicht reformiert werden müssen, besitzen diese eine unvergleichbar wichtige Verantwortung für die internationalen Beziehungen und die Menschen dieses Planeten. Neben der Diplomatischen Arbeit sind es vor allem die Unterorganisationen, wie UNCHR oder UNESCO, die die UNO so bedeutend machen.“

 

Marcel Keilhaue

Studienfächer: B.A. Politikwissenschaft (120)/ Wirtschaftswissenschaften (60)

„Die Idee hinter den Vereinten Nationen faszinierte mich schon immer und ich sehe die NMUN als Chance endlich näher dieser sonst so entfernten Organisation zu kommen.
Mich interessiert besonders die Kommunikation und Koordination unterschiedlicher nationalstaatlicher und globaler Interessen und die Probleme die daraus entstehen.“

Pia Berkhoff

Studienfächer:  B.A. Politikwissenschaft/Soziologie (180)

„Die NMUN bietet einmalige Chancen, Herausforderungen, tolle neue Bekanntschaften und Einblicke hinter die Kulissen der Vereinten Nationen – nach drei Jahren MUN-Erfahrung freue ich mich deshalb sehr auf die Teilnahme!
Obwohl die UN in einigen Bereichen sicherlich reformiert werden muss denke ich, dass die sie sowohl heute, als auch in Zukunft, eine der wichtigsten Spielbühnen der internationalen Verhandlungen darstellt und eine große Rolle, bei einem der wichtigsten globalen Ziele sein wird: Frieden stiften und bewahren.“

 

Johanna Walter

Studienfächer: B.A. Ernährungswissenschaft (180)

„Endlich hinter die Kulissen blicken: In diesem (simulierten) Fall nicht nur Beobachterin sein, sondern Politik hautnah miterleben und gestalten, das hat mich zur Teilnahme motiviert!
Mich beeindruckt vor allem, dass die Vereinten Nationen es schaffen, so viele Länder mit all ihren Unterschieden unter einen Hut zu bringen und es ihnen so ermöglicht weltpolitische Themen gemeinsam anzugehen“

Lewis Erckenbrecht

Studienfächer: B.A. Japanologie (90)/ Politikwissenschaft (90)

„Die Vereinten Nationen stehen für mich für eine fortschrittliche und friedliche Welt. Ich finde die Arbeit der VN und die ihrer Mitarbeiter bewundernswert und möchte durch meine Teilnahme an der NMUN mehr über diese Organisation und ihre Arbeitsweisen erfahren.“

Như Mơ Đặng

Studienfächer: B.A. Business Economics

„In einer Welt, in der globale Probleme das Leben jedes Einzelnen beeinflussen, ist es wichtig und notwendig, über diese zu diskutieren und Lösungsansätze zu finden. Die NMUN bietet uns jungen Menschen, einen Einblick zu gewinnen, wie internationale Politik hinter den Kulissen funktioniert. Ich freue mich darauf, im März die Vereinten Nationen mit ambitionierten Studenten aus aller Welt zu simulieren und als nächste Generation gemeinsam die Zukunft zu gestalten.“

Friederike Engelbrecht

Studienfächer: B.A. Politikwissenschaft (120)/ Psychologie (60)

„Ein Mitglied der ersten Delegation zur NMUN zu sein bietet mir die großartige Chance, mit Studenten aus unterschiedlichen Nationen und Kulturen zusammen zu arbeiten und sich sowohl über aktuelle als auch kontroverse Themen und Probleme aus aller Welt auszutauschen. An den Vereinten Nationen fasziniert mich, dass sich eine Vielzahl von Nationen zusammenfindet, um sich gemeinschaftlich für eine gerechtere und friedlichere Welt einzusetzen.“

 

Moritz Vogel

Studienfächer: B.S. Wirtschaftswissenschaften (120)/ Politikwissenschaft (60)

„Ich freue mich ein Teil der ersten Delegation zum NMUN meiner Universität zu sein, da ich mich für internationale Beziehungen und internationale Wirtschaftspolitik interessiere und mir viele Erfahrungen und neue Eindrücke von der Teilnahme erhoffe, welche mich für mein späteres Leben prägen werden.
Mich beeindruckt die Kontinuität und die Standhaftigkeit der Vereinten Nationen, über und durch weltpolitische Krisen und Umbrüche hinweg, sowie die schiere Größe und Gewichtigkeit, welche die Institution seit ihrer Gründung entwickelt haben.“

 

Katharina Müller

Studiefächer: B.A. Politikwissenschaft (120)/ Deutsche Sprache und Literatur (60)

„Ich bin Teil der NMUN-Delegation um einen besseren Eindruck von der Arbeit der Vereinten Nationen zu erhalten und das dadurch gewonnene Wissen sinnvoll zu nutzen und weiterzugeben.“

Annika Gehring

Studienfächer: M.A. Politikwissenschaft/Japanologie

„Mitglied der NMUN Delegation zu sein, bedeutet für mich an nur einen Ort reisen zu müssen, um faszinierende Menschen und deren vielfältigen politischen Meinungen aus aller Welt kennen zulernen. In einer Generation, die durch die kurzlebige mediale Welt geprägt ist, ist es wichtig, sich Zeit für direkten Austausch zu nehmen, um so sich selbst und seinen Platz in der Welt begreifen zu können. Die Vereinten Nationen repräsentieren als eine global arbeitenden Organisationen das Ziel, unermüdlich  Lösungen und Wegen zu finden, um nachfolgenden Generationen eine friedliche und lebenswerte Welt zu hinterlassen.“

Förderer werden

Was können wir für Sie tun?

Fördern Sie die Entwicklung interkulturellen Verständnisses und internationaler Zusammenarbeit, indem Sie die NMUN-Delegation der MLU unterstützen – von der Saale bis zum East River!

Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Förderern der MLU-Delegation 2018, welche durch ihre Unterstützung die Teilnahme an der NMUN erst möglich gemacht haben (in alphabetischer Reihenfolge):

  • MdB Christoph Bernstiel
  • DGVN Landesverband Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
  • GoFundMe Sponsoren
  • MdL Hendrik Lange
  • Dr. Kerstin Leitner
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Philosophische Fakultät I, MLU
  • PROMOS-Stipendium / DAAD
  • MdEP Sven Schulze
  • MdB Frank Sitta
  • MdB Dr. Petra Sitte
  • Stadtwerke Halle
  • U.S. Generalkonsulat Leipzig

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Förderer werden:

Die Studierenden nehmen an dem Projekt freiwillig teil und die Finanzierung ist vollständig von der Zuwendung von Sponsoren abhängig. Damit dieses Vorhaben nicht von den Studierenden komplett selbst getragen werden muss und ökonomische Faktoren kein Ausschlusskriterium bilden, sind wir auf die Unterstützung durch engagierte Partner angewiesen.  
Die Höhe der voraussichtlichen Gesamtkosten der Exkursion zur NMUN 2018 nach New York ergibt sich u.a. durch die kostenintensiven Übernachtungskosten und Flüge. Eine Unterstützung durch Sie wäre sowohl in Form einer Gesamtspende als auch einer individuellen Förderung einzelner Studierenden eine große Hilfe. Als Dank für Ihre Zuwendung setzen wir Ihren Namen oder Ihr Logo selbstverständlich präsent auf unsere Webseite, Social Media und andere PR-Produkte.

  • Die Delegation wird neben einer ausführlichen Berichterstattung in digitaler Form und der Veröffentlichung der Resolutionen auch anbieten, in Form von Vorträgen über die Erfahrungen zu berichten – und so die internationale Politik zurück nach Halle zu bringen.
  • Auch mit interessierten Schulklassen kann sie ehrenamtlich kleine Simulationen durchführen, die speziell auf Schulklassen ausgelegt sind.
  • Sie wollen live dabei sein und uns kennenlernen? Besuchen Sie uns gerne im Dezember bei der ersten Simulation der Delegation an der Hallenser Universität!

Studierende wie wir, die sich in Formaten wie der NMUN mit aktuellen, globalen und kontroversen Themen auseinandersetzen, werden die “Entscheider*innen” von morgen sein und damit die weltpolitische Bühne gestalten. Deshalb lohnt es sich in uns zu investieren!

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Ihre Vorteile als Förderer:

  • Ihr Name und/oder Logo erscheint präsent auf unserer Webseite, in Hochschulmedien und Social Media und wird in Pressemitteilungen genannt
  • Da wo wir sind, sind Sie auch – wir nehmen Sie mit nach New York (im Sinne des Werbematerials).
  • Wir sind junge, ambitionierte Studierende verschiedenster Fachrichtungen – und vielleicht Ihre potentiellen künftigen Mitarbeiter*innen?
  • Sie erlangen nachhaltigen Kontakt zur Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.
  • Förderung der Heranbildung künftiger Verantwortungsträger
  • Sie engagieren sich für Halle und die Region – und ihr gesellschaftspolitischer Einsatz wird belohnt!

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Projektverantwortliche Frau Josephin Winkler.